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Der Krieg in der Ukraine betrifft und beschäftigt uns alle. Wir ringen um den richtigen Umgang damit. Unbedingt müssen wir diesem Thema Raum in der CONNECT-Bewegung geben. Gleichzeitig fragen wir uns, was unsere Rolle sein kann. Wir wollen Frieden verbreiten und keine Panik machen. Wir wollen Menschen helfen mit der Not umzugehen in all ihren auftretenden Formen. Hier sind drei Gedanken wie ihr in eurem Umfeld mit dem Krieg umgehen könnt:

1. Gebet in euren Gruppen. Nehmt euch Zeit und kommt vor Gott. Plant unbedingt Stille mit ein und hört auf Gott, wie er zu euch spricht. Betet für alle Beteiligten, für Frieden, für Hilfe. Das könnt ihr beim CONNECT-Abend mit der Großgruppe machen oder in Kleingruppen. Auf Zoom und in Präsenz. Ihr könnt auch spontan beten, bei einem Gespräch über den Krieg. Wenn ihr verzweifelten Menschen begegnet, bieten ihnen direkt an, kurz für sie zu beten.

2. Konkret anpacken mit GAiN. Unser humanitärer Partner hilft ganz konkret, vor allem den Menschen auf der Flucht. Du kannst persönlich Spenden oder ein Hygienepaket packen. Du kannst auch mit deiner Kleingruppe oder anderen Freunden gemeinsam Hygienepakete packen oder zusammen etwas spenden. Es hilft uns und anderen, wenn wir nicht untätig bleiben, sondern anpacken. Teile diese Möglichkeit zu helfen auch mit anderen! Info-Flyer zur Hilfsaktion. Instagram-Kanal von GAiN mit aktuellen Infos. 

3. Nutzt die digitale Benefiz-Veranstaltung Hoffnungsschimmer als übergeordneten Raum, um zu beten und anzupacken. Gemeinsam mit vielen Partnern wollen wir einen Schimmer der Hoffnung in diese dunkle Situation senden. Bei Hoffnungsschimmer könnt ihr euch auch ermutigen und inspirieren lassen. Am Freitag, 11. März wird Hoffnungsschimmer auf BibelTV und der Website ausgestrahlt. Alle Infos findest du hier in der Pressemitteilung.

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